Landesgartenschaupark 1990
Vierzehn Hektar am Fuß des Festungsbergs, mit Wasserspielplatz und vier Gärten der Partnerstädte. Der Weg hinauf zur Festung führt mitten hindurch.
Orte, die keinen Eintritt kosten. Geprüft, nicht geraten: Wo wir den Preis nicht kennen, steht der Ort hier nicht.
77 Orte, davon 45 mit geprüften Öffnungszeiten, 74 kostenlos. Sortiert nach dem, was die Seite hergibt: erst mit Foto, dann mit eigenem Text.
Vierzehn Hektar am Fuß des Festungsbergs, mit Wasserspielplatz und vier Gärten der Partnerstädte. Der Weg hinauf zur Festung führt mitten hindurch.
Stadtteilpark auf dem früheren US-Kasernengelände, seit 2019 offen. Vom Belvedere reicht der Blick über den ganzen Park bis zur Festung.
Die Burg über der Stadt, mit dem besten Blick auf Würzburg und dem Museum für Franken. Kernburg zurzeit wegen Bauarbeiten gesperrt.
Das Wahrzeichen der Stadt: eine Steinbrücke aus dem 15. Jahrhundert mit zwölf Heiligenfiguren, seit 1990 ohne Autos, und der Ort für den Brückenschoppen.
Der Ōmi-Garten aus der Partnerstadt Ōtsu, angelegt 1990 zur Landesgartenschau. Teich, Steinlaternen und Ahorne, frei zugänglich.
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, gebaut von Balthasar Neumann. Der Stationsweg hinauf ist der eigentliche Grund hinzugehen.
Grüner Ring um die Altstadt, 3,5 Kilometer lang und 34 Hektar groß, angelegt auf der geschleiften Stadtbefestigung.
Der Ankunftsort für die meisten Gäste: Straßenbahn, Busbahnhof und Parkhaus vor der Tür, die Altstadt in einer Viertelstunde zu Fuß.
Galerie am Brückenkopf der Alten Mainbrücke mit wechselnden Ausstellungen, Eintritt frei.
Barocker Hafenkran von 1773, gebaut vom Sohn Balthasar Neumanns. Heute der Ort, an dem abends alle am Wasser sitzen.
Der Brunnen mit dem heiligen Kilian vor dem Hauptbahnhof, seit jeher der Treffpunkt für alle, die dort jemanden abholen.
Die große Flussschleife zwischen Volkach und Escherndorf, ringsum Weinberge.
Der Grafeneckart ist der älteste erhaltene weltliche Bau der Stadt, seit 1316 Rathaus. Im Erdgeschoss erinnert ein Raum an die Zerstörung Würzburgs im März 1945.
Täglich um 11, 13, 15 und 17 Uhr spielen 13 Glocken am Giebel, dazu dreht sich ein Winzerzug. Dauert ein paar Minuten und kostet nichts.
Großes Waldgebiet nördlich von Würzburg, mit Walderlebniszentrum und Biergarten.
Rokokogarten von 1702, ganzjährig geöffnet und ohne Eintritt. Die Wasserspiele laufen von April bis Oktober stündlich.
Universitätsmuseum im Südflügel der Residenz, Antikensammlung und Gemäldegalerie, Eintritt frei.
Mineraliensammlung der Universität am Hubland, Eintritt frei, aber nur sechs Stunden in der Woche geöffnet.
Der Originalraum, in dem Wilhelm Conrad Röntgen 1895 die nach ihm benannten Strahlen entdeckt hat. Eintritt frei.
Der Turm über Randersacker, den hier alle Kartoffelturm nennen. Er ist zugleich der terroir-f-Platz zum Thema Wein-Geologie.
Stadttor am Main, zusammen mit dem Neuen Turm Teil der alten Befestigung.
Stadttor der Heidingsfelder Befestigung, die fast vollständig erhalten ist: acht Meter hohe Mauern und vierzehn Türme.
Burgruine über dem Maintal, frei zugänglich und ohne Kasse.
Vier Kilometer Rundweg durch die größte zusammenhängende Weinlage Deutschlands, mit Blick auf Stadt und Festung.
Eine Plattform wie ein kleines Amphitheater über der Altstadt, dazu eine Stahlwand, die erklärt, wie man Rebsorten auseinanderhält.
Ein sechzehn Meter langes Wandgemälde über die Menschen hinter dem Wein, mit fränkischem Humor gemalt.
Der Kobel, ein begehbarer Aussichtsbau in Form eines Eichhörnchennests, mit begrüntem Dach. Thema ist die Ökologie im Weinberg.
Ein Balkon über den Reben am Würzburger Stein, mit dreizehn Stelen zu Dichtern, die über Wein geschrieben haben.
Piratenspielplatz, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Lengfeld.
Neun Hektar Garten im Steinbachtal, Eintritt frei, täglich ab 8 Uhr geöffnet. Hunde dürfen nicht mit.
Zwei Seen auf sieben Hektar, Eintritt frei, mit Kiosk, Spielturm und tausend Parkplätzen.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Grombühl, mit Schaukel, Karussell und Rutsche.
Ehemalige Klosterkirche mit der Beweinung Christi von Tilman Riemenschneider, einem seiner bedeutendsten Werke. Eintritt frei.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Hubland, mit Klettergerüst, Rutsche und Kletterwand.
Einer der drei Wasserspielplätze der Stadt, in Lengfeld nahe der Kürnachtalhalle.
Wildgehege im Spessart mit Rotwild, Damwild und Wildschweinen, auf einem Rundweg zu Fuß.
Der Wildpark an den Eichen in Schweinfurt: über 350 Tiere, Streichelzoo, Planschbecken und Themenspielplätze. Der Eintritt ist frei, an 365 Tagen im Jahr.
Badesee der Stadt Dettelbach mit geprüfter Wasserqualität, der Parkplatz kostet seit 2024 Gebühr.
Geduldetes Baden auf dem Gelände einer Kiesfirma, ohne Aufsicht, mit geprüfter Wasserqualität.
Mahnmal aus der Zeit der deutschen Teilung, mit dem Berliner Bären und der Entfernung nach Berlin.
Aussichtspunkt östlich von Würzburg, mit Feldkreuz am Weg.
Der Wasserspielplatz von Höchberg, sieben Kilometer westlich der Würzburger Altstadt.
Wasserspielanlage, Hängebrücken und Seilbahn neben dem Tierpark, zwölf Kilometer südlich von Würzburg.
Spielplatz mit Wasserbereich direkt am Main in Margetshöchheim, vom Radweg aus erreichbar.
Bachlauf mit drei Pumpen zum Stauen, dazu Rutschturm und Klettergerüst, zwölf Kilometer nordöstlich von Würzburg.
Wasser, Sand, Klettern und Schaukeln in Zell am Main, für Kinder von null bis zwölf.
Drei Muschelkalkblöcke als Altar unter freiem Himmel, dahinter das Abendmahl von Leonardo als riesiger Scherenschnitt.
Eine Plattform, die über dem Boden schwebt, damit der Trockenrasen darunter bleibt. Die Lage wurde 2020 zur schönsten Weinsicht Frankens gewählt.
Ein Skulpturenpark im Siegelswäldchen: sieben Künstler, lebensgroße Figuren aus Stahl, Holz, Muschelkalk und Ton.
Das Vinomax, ein Holzbau in Form eines Schneckenhauses, benannt nach einem Fossil aus dem Muschelkalk. Thema ist die Weinforschung.
Bronzefiguren von Ariadne und Dionysos im Weinberg über Thüngersheim. Thema ist der Wein in der griechischen Mythologie.
Ein Platz über dem Escherndorfer Lump, einer der heißesten Lagen Frankens. Thema ist der Klimawandel im Weinberg.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Lindleinsmühle, mit Schaukel.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heuchelhof, mit Schaukel.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heuchelhof, mit Tartanbelag.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Zellerau, Café in der Nähe.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Keesburg, Café in der Nähe.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Versbach.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Steinbachtal, Bolzplatz gleich daneben.
Gegenwart-Spielplatz, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Hubland.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld.
Maulwurfspielplatz, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Lengfeld.
Ringpark Luisenbrunnen, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Altstadt, Bolzplatz gleich daneben.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld, Bolzplatz gleich daneben.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Altstadt, mit Rasen.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heuchelhof, mit Sandkasten.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Zellerau, mit Seilbahn.
Spielplatz Reuergarten, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Altstadt, Bolzplatz gleich daneben.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Grombühl.
Spielplatz Wöllrieder Höhe, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Lengfeld.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heuchelhof, mit Rasen.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Lindleinsmühle.
Vergangenheit-Spielplatz, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Hubland.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Heuchelhof.
Zukunft-Spielplatz, öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Hubland.
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Altstadt.
Öffentlicher Spielplatz in Veitshöchheim, Landkreis Würzburg.
77 Orte in unserem Verzeichnis kosten keinen Eintritt, und darunter sind die bekanntesten der Stadt: die Alte Mainbrücke, das Festungsgelände, alle Kirchen, der Hofgarten hinter der Residenz und die meisten Aussichtspunkte. Eintritt kosten im Wesentlichen die Residenz selbst, die Museen und die Bäder.
Das Martin-von-Wagner-Museum in der Residenz ist der Sonderfall: bedeutende Sammlungen, kostenlos, aber mit Öffnungszeiten, die nach Abteilung getrennt sind und im August ganz ausfallen.
Die Liste enthält nur Orte, bei denen wir den Preis geprüft haben. Wo wir ihn nicht kennen, steht der Ort hier nicht, auch wenn er wahrscheinlich frei ist. Geraten wird nicht.