Landesgartenschaupark 1990
Vierzehn Hektar am Fuß des Festungsbergs, mit Wasserspielplatz und vier Gärten der Partnerstädte. Der Weg hinauf zur Festung führt mitten hindurch.
Wälder, Weinlagen und die Mainschleife. Alles frei zugänglich und ohne Öffnungszeit.
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Vierzehn Hektar am Fuß des Festungsbergs, mit Wasserspielplatz und vier Gärten der Partnerstädte. Der Weg hinauf zur Festung führt mitten hindurch.
Stadtteilpark auf dem früheren US-Kasernengelände, seit 2019 offen. Vom Belvedere reicht der Blick über den ganzen Park bis zur Festung.
Der Ōmi-Garten aus der Partnerstadt Ōtsu, angelegt 1990 zur Landesgartenschau. Teich, Steinlaternen und Ahorne, frei zugänglich.
Grüner Ring um die Altstadt, 3,5 Kilometer lang und 34 Hektar groß, angelegt auf der geschleiften Stadtbefestigung.
Die große Flussschleife zwischen Volkach und Escherndorf, ringsum Weinberge.
Großes Waldgebiet nördlich von Würzburg, mit Walderlebniszentrum und Biergarten.
Vier Kilometer Rundweg durch die größte zusammenhängende Weinlage Deutschlands, mit Blick auf Stadt und Festung.
Neun Hektar Garten im Steinbachtal, Eintritt frei, täglich ab 8 Uhr geöffnet. Hunde dürfen nicht mit.
Diese Rubrik ist mit 9 Einträgen die kürzeste, und das liegt an der Stadt: Was in Würzburg als Landschaft durchgeht, ist zum großen Teil Weinberg, also Kulturlandschaft und kein Wald. Der Würzburger Stein über der Stadt ist die bekannteste Lage und über den Stein-Wein-Pfad begehbar.
Für echten Wald fährt man hinaus. Der Gramschatzer Wald nördlich der Stadt ist das nächstgelegene große Waldgebiet, gut zwanzig Kilometer und rund 130 Höhenmeter entfernt, mit Walderlebniszentrum und Biergarten mittendrin. Näher liegen das Steinbachtal zur Frankenwarte und der Guttenberger Forst im Süden.
Der Ringpark ist ein angelegter Park und kein Naturraum, und er steht trotzdem in dieser Rubrik. Er umschließt die Altstadt auf 3,5 Kilometern, ist 34 Hektar groß und für die meisten Gäste die erste grüne Fläche, die sie in Würzburg betreten, weil er direkt am Hauptbahnhof beginnt.
Im Hochsommer ist er außerdem der praktische Teil dieser Liste: Er liegt im Schatten, kostet nichts und ist von überall in der Innenstadt in zehn Minuten erreichbar. Die Weinberge dagegen liegen in der vollen Sonne, und der Gramschatzer Wald ist ein halber Tag.