Nautiland
Das Erlebnisbad mit der größten Saunalandschaft der Stadt, täglich bis 22 Uhr. Abgerechnet wird nach Stunden.
Wo man schwimmen geht, drinnen wie draußen: Hallenbäder, Freibäder im Landkreis und die Badeseen der Region, mit geprüften Preisen und dem Hinweis, wo Baden nur geduldet ist und keine Aufsicht da ist.
19 Orte, davon 14 mit geprüften Öffnungszeiten, 3 kostenlos. Sortiert nach dem, was die Seite hergibt: erst mit Foto, dann mit eigenem Text.
Das Erlebnisbad mit der größten Saunalandschaft der Stadt, täglich bis 22 Uhr. Abgerechnet wird nach Stunden.
Das Freibad am Main. Ob es geöffnet hat, entscheidet die Lufttemperatur, nicht der Kalender.
Zwei Seen auf sieben Hektar, Eintritt frei, mit Kiosk, Spielturm und tausend Parkplätzen.
Becken mit Wasserrutsche und Massagedüsen am Main, mit kostenlosem WLAN auf der Liegewiese.
Becken über dreißig Meter Länge, täglich geöffnet, mit Sandspielplatz und Kiosk.
Fünfzig-Meter-Becken am Main, dazu Kneippbecken und Beachvolleyball, Erwachsene zahlen vier Euro.
Freibad über Veitshöchheim, im Sommer von Mai bis September.
Die größere der beiden Thermen in Reichweite, mit Sole aus eigener Quelle.
Bad in Höchberg westlich der Stadt, ganzjährig geöffnet.
Hallenbad in der Sanderau zum Bahnenziehen. Werktags erst am Nachmittag geöffnet.
Erwachsene zahlen 2,50 Euro, Kinderbecken mit Elefantenrutsche, geöffnet bei gutem Wetter.
Thermalbad mit Innen- und Außenbecken, Saunalandschaft und einem eigenen Bereich für Familien.
Hallenbad mit Sauna im Osten der Stadt, das einzige, das schon um 6 Uhr aufmacht.
Floating im Solebecken am Röntgenring, mit Epsomsalz und ohne Licht, wenn man will.
Badesee der Stadt Dettelbach mit geprüfter Wasserqualität, der Parkplatz kostet seit 2024 Gebühr.
Geduldetes Baden auf dem Gelände einer Kiesfirma, ohne Aufsicht, mit geprüfter Wasserqualität.
Der größte See Unterfrankens, mit Strand, Segelbooten und Wasserspielplatz, fünfzig Kilometer nördlich von Würzburg.
Im Mai 2026 nach sechs Jahren wiedereröffnet, mit 16 Meter langer Breitrutsche und Edelstahlbecken.
Das ganzjährige Bad in der Jahnstraße, Einzelkarte für Erwachsene vier Euro.
Im Verzeichnis stehen 19 Bäder, und die Wahl fällt zuerst an der Jahreszeit. Wirklich Freibäder sind nur zwei: das Dallenbergbad am Main und das Geisbergbad über Veitshöchheim, beide von Mai bis September.
Ganzjährig geöffnet sind vier: das Nautiland als Erlebnisbad mit Wasserlandschaft, das Sandermare als Hallenbad zum Bahnenziehen, das Wolfgang-Adami-Bad mit Sauna und das Mainlandbad in Höchberg. Dazu kommen zwei Thermen im weiteren Umkreis, die KissSalis in Bad Kissingen und die Solymar in Bad Mergentheim.
Beim Dallenbergbad gilt ein Satz, den man vor der Fahrt kennen sollte: Ob geöffnet ist, entscheidet die Lufttemperatur und nicht der Kalender. Über 18 Grad ist bis 20 Uhr offen, darunter kürzer, unter 15 Grad gar nicht.
Am günstigsten ist das Mainlandbad in Höchberg mit 4,30 Euro für Erwachsene, dann folgen das Geisbergbad mit 4,50, das Sandermare mit 4,90 und das Dallenbergbad mit 5,30 Euro. Das Wolfgang-Adami-Bad ist mit 8 Euro das teuerste Stadtbad, hat dafür aber eine Sauna und macht werktags schon um 6 Uhr auf.
Das Nautiland rechnet als einziges nach Zeit: Eine Stunde kostet Erwachsene 5,30 Euro und Kinder 2,90 Euro, am Wochenende je einen Euro mehr, und der Tagessatz liegt bei 11,30 Euro. Für eine kurze Runde ist es damit nicht billiger als das Sandermare, dafür zahlt dort niemand mehr als den Tagessatz, egal wie lange er bleibt.
Die beiden Thermen spielen in einer anderen Liga: Zwei Stunden kosten in Bad Mergentheim 18,50 Euro und in Bad Kissingen 19 Euro, mit Sauna jeweils rund sechs Euro mehr. Das ist das Vierfache eines Stadtbads und ein anderer Nachmittag.
Sparen lässt sich an zwei Stellen. Ab 17 Uhr wird es billiger, im Dallenbergbad und im Geisbergbad um einen Euro. Und für Familien lohnt fast überall die Familienkarte: Im Sandermare kostet sie 13,70 Euro, im Dallenbergbad 10,70 Euro, im Geisbergbad gibt es für Vielschwimmer sogar eine Saisonkarte für 240 Euro für zwei Erwachsene mit Kindern.
Die Suchnachfrage zeigt, wie stark das an der Jahreszeit hängt: Nach "freibad würzburg" wird im Juni rund 4.400 Mal im Monat gesucht und im November 90 Mal. Entsprechend ändern die Freibäder ihre Zeiten kurz vor Saisonbeginn und Saisonende, und manchmal entscheidet das Wetter am selben Tag.
Unsere Zeiten sind geprüft, tragen aber ein Datum. Im April und im Oktober lohnt vor der Fahrt ein Anruf, in der Hochsaison nicht.
Genau eines in der Stadt, das Dallenbergbad am Main, und eines im Umland, das Geisbergbad in Veitshöchheim. Beide haben von Mai bis September auf. Das Sandermare und das Mainlandbad in Höchberg werden oft für Freibäder gehalten, sind aber ganzjährige Hallenbäder.
In vier Häusern: im Nautiland als Erlebnisbad, im Sandermare zum Bahnenziehen, im Wolfgang-Adami-Bad mit Sauna und im Mainlandbad in Höchberg. Das Wolfgang-Adami-Bad ist das einzige, das werktags schon um 6 Uhr aufmacht.
Das Mainlandbad in Höchberg mit 4,30 Euro für Erwachsene, dicht gefolgt vom Geisbergbad mit 4,50 und dem Sandermare mit 4,90 Euro. Das Nautiland rechnet nach Zeit und nimmt schon für die erste Stunde 5,30 Euro.
In den Stadt- und Umlandbädern zwischen 4,30 und 8 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen überall deutlich weniger und unter sechs Jahren meist einen Euro oder gar nichts. Die beiden Thermen liegen bei 18,50 bis 19 Euro für zwei Stunden. Alle Preise sind einzeln an der Quelle geprüft und stehen mit Datum beim jeweiligen Haus.
Ab zwei Kindern fast immer. Im Dallenbergbad kostet sie 10,70 Euro, im Sandermare 13,70 Euro, im Wolfgang-Adami-Bad 17,50 Euro. Wer den ganzen Sommer über schwimmen geht, rechnet beim Geisbergbad die Saisonkarte durch: 240 Euro für zwei Erwachsene mit ihren Kindern, das sind rund zwanzig Besuche.