Käppele
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, zu erreichen über einen Stationsweg mit Aussicht auf die Festung.
104 Orte in 14 Gemeinden, jeder mit Adresse, Koordinate und Prüfdatum. Nicht nur die zwanzig Motive, die in jedem Reiseblog auftauchen, sondern auch die Frage dahinter: was kostet der Eintritt, wie lange braucht man, und was liegt gleich daneben.
104 Orte
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, zu erreichen über einen Stationsweg mit Aussicht auf die Festung.
Die Burg über der Stadt, mit dem besten Blick auf Würzburg und dem Museum für Franken.
UNESCO-Welterbe mit dem größten Deckenfresko der Welt. Der Hofgarten daneben kostet nichts.
Der barocke Hafenkran am Mainufer, heute Treffpunkt und der Ort, an dem abends alle sitzen.
Die Bischofskirche mitten in der Fußgängerzone, außen romanisch, innen eine Mischung aus tausend Jahren.
Die Linienfahrt vom Alten Kranen mainabwärts, 45 Minuten bis zum Rokokogarten.
Die zweite große Weinstiftung der Stadt, mit Weinhaus, Weinstuben und einem Innenhof an der Theaterstraße.
Großes Waldgebiet nördlich von Würzburg, mit Walderlebniszentrum und Biergarten.
Der Rokokogarten der Fürstbischöfe, mit über zweihundert Figuren zwischen Hecken und Wasserbecken.
Barockes Stiftungsensemble mit Hofgarten, Weingut und Weinstube, mitten in der Stadt und trotzdem ruhig.
Museum in der ehemaligen Synagoge, zur jüdischen Geschichte des Ortes.
Ortsteil von Rimpar mit ehemaliger Klosterkirche, wenige Kilometer nördlich von Würzburg.
Der Weg durch die Weinberge über der Stadt, mit Blick auf Festung und Altstadt.
Der Aussichtsberg über der Mainschleife, mit ehemaligem Kloster und Blick auf die Kurve.
Kleine Stadt in der Mainschleife, mit der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten über den Weinbergen.
Die große Flussschleife zwischen Volkach und Escherndorf, ringsum Weinberge.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Nordheim, Thema Weinpersönlichkeiten.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Randersacker, frei zugänglich.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Würzburg, frei zugänglich.
Die Mineraliensammlung der Universität am Hubland, Eintritt frei und an zwei Nachmittagen in der Woche offen.
Das Museum am Dom ist wegen der Sanierung des Kilianshauses geschlossen. Geplante Wiedereröffnung ist der Sommer 2028.
Das staatliche Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Frankens, oben auf der Festung Marienberg im Zeughaus.
Das Freibad am Main. Ob es geöffnet hat, entscheidet das Wetter, nicht der Kalender.
Indoorspielplatz im Gewerbegebiet, die Adresse für Regentage mit Kindern.
Freibad über Veitshöchheim, im Sommer von Mai bis September.
Das Erlebnisbad. Täglich bis 22 Uhr offen, abgerechnet wird nach Stunden.
Barocke Kirche direkt neben dem Dom, mit der Kiliansgruft und dem Lusamgärtchen, wo an Walther von der Vogelweide erinnert wird.
Die evangelische Kirche direkt bei der Residenz, die Würzburger nur die Batman-Kirche nennen, wegen ihrer zwei schlanken Turmspitzen.
Erste evangelische Pfarrkirche Würzburgs, seit 1803 in einer ehemaligen Benediktiner-Klosterkirche von 1789.
Trampolinpark im Süden der Stadt, für Kinder und Jugendliche.
Ehemalige Dominikanerkirche am Dominikanerplatz, seit 1813 den Augustinern überlassen, mit dem Chorbild "Das himmlische Jerusalem".
Gotische Kirche des Deutschen Ordens im Mainviertel, seit 1922 evangelisch genutzt.
Klosterkirche der Franziskaner in der Altstadt, die älteste Ordensniederlassung dieser Art in Deutschland.
Neuromanische Kirche mit weithin sichtbaren Doppeltürmen in der Sanderau, im Volksmund der Sanderauer Dom.
Romanische Kirche im Mainviertel, deren Chor über eine Straße reicht, benannt nach dem ersten Würzburger Bischof.
Barocke Pfarrkirche am Peterplatz in der Sanderau, mit Rokokokanzel und einer Orgel mit Surroundklang.
Vierzig Minuten durch die Altstadt, ab Residenz. Die bequemste Art, sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Barocke Kuppelkirche von Antonio Petrini an der Bahnhofstraße, mit einem Kreuzigungsbild, das Tintoretto zugeschrieben wird.
Kleiner Tierpark bei Sommerhausen mit Ponyreiten, betrieben von den Mainfränkischen Werkstätten.
Stadtteilbad im Norden an der Frankenstraße, gut erreichbar aus Lengfeld und Versbach.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Frickenhausen, frei zugänglich.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Karlstadt, frei zugänglich.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Sommerhausen, Thema Skulpturenpark mit weitem Blick über die Rebhänge.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Thüngersheim, Thema Wein und Wissenschaft.
Gestalteter Aussichtsplatz in den Weinbergen bei Thüngersheim, Thema Wein und Mythologie.
Museum in der Korngasse zur Würzburger Lügensteine-Geschichte, täglich geöffnet.