Frankenwarte
Aussichtsturm von 1894 auf dem Nikolausberg, in einem 61 Hektar großen Park über der Stadt.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Adresse | Spechtweg, 97082 Würzburg |
|---|---|
| Geöffnet | April bis September 8 bis 19 Uhr, Oktober bis März 9 bis 16 Uhr |
| Eintritt | Der Turm kostet 1 Euro. Das Drehkreuz am Eingang nimmt eine Münze, also vorher eine einstecken. Das Gelände drumherum ist frei zugänglich. |
| Anfahrt | Nächste Bushaltestelle: Frankenwarte, unter 50 Meter. Etwas weiter liegt Obere Landwehr (rund 350 Meter). Mit dem Auto vom Residenzplatz rund 9 Minuten. |
| Anreise | Route planen bei Google Maps, ab Ihrem Standort |
| Zeit einplanen | etwa 60 Minuten |
| Hund | erlaubt |
Geprüft am 13.09.2026, Quelle: Eintritt und Öffnungszeiten nach dem Verschönerungsverein Würzburg als Eigentümer des Turms und dem WürzburgWiki, beide abgerufen am 13.09.2026. Höhe, Turm und Parkgröße nach dem Wikipedia-Artikel "Frankenwarte", abgerufen am 27.08.2026. Lage aus OpenStreetMap (ODbL).
Warum sich das lohnt
Die Frankenwarte liegt auf dem Nikolausberg südwestlich der Innenstadt, auf 359 Metern. Der Aussichtsturm steht seit 1894, drumherum liegt ein Park von 61 Hektar, angelegt um 1900. Von oben sieht man über die Stadt und ins Maintal.
Was man auch sieht, und zwar von unten schon: die Sendemasten. Auf dem Gelände stehen mehrere, der höchste ist ein 125 Meter hoher Stahlgitterturm des Bayerischen Rundfunks von 2010. Wer ein unberührtes Waldstück erwartet, sollte das wissen. Wer den Blick will, stört sich nicht daran.
Der Weg hinauf führt durch das Steinbachtal und ist ein Spaziergang, kein Aufstieg wie zur Festung. Für einen Nachmittag mit Kindern oder Hund ist das die entspanntere Variante zum Marienberg.
Bilder: Daniel Werner (eigene Aufnahme)
Liegt gleich daneben
Käppele
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, gebaut von Balthasar Neumann. Der Stationsweg hinauf ist der eigentliche Grund hinzugehen.
Dribbler (Spielplatz)
Öffentlicher Spielplatz im Würzburger Stadtteil Zellerau, Café in der Nähe.
Museum für Franken
Die Geschichte der Region in der Festung, mit der größten Sammlung von Werken Tilman Riemenschneiders.