Dom St. Kilian
Die Bischofskirche mitten in der Fußgängerzone, außen romanisch, innen eine Mischung aus tausend Jahren.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Adresse | Domstraße 42, 97070 Würzburg |
|---|---|
| Geöffnet | Täglich 8 bis 18 UhrSonntag bis 19.30 Uhr, nach der Abendmesse |
| Anfahrt | Mitten in der Fußgängerzone. Vom Hauptbahnhof gut einen Kilometer zu Fuß, die Straßenbahnhaltestelle Dom liegt direkt davor. |
| Anreise | Route planen bei Google Maps, ab Ihrem Standort |
| Zeit einplanen | etwa 30 Minuten |
| Barrierefrei | ja |
| Hund | nicht erlaubt |
| Website | dom-wuerzburg.de |
Geprüft am 03.09.2026, Quelle: OpenStreetMap, abgerufen am 22.08.2026. Öffnungszeiten, Orgelimpuls, Führungen, Preise und Dominfo von dom-wuerzburg.de, Startseite und Unterseiten Führungen, Sommerführungen und Orgel-Impuls 5 nach 12, abgerufen am 03.09.2026. Haltestelle Dom nach OpenStreetMap, abgerufen am 03.09.2026. Zum Eintritt in den Dom macht keine dieser Seiten eine Angabe.
Besichtigung außerhalb der Gottesdienste. Sonderschließungen bei Konzertproben und Gottesdienstvorbereitungen sind möglich, die Domseite kündigt sie an. (dom-wuerzburg.de, abgerufen am 03.09.2026)
Warum sich das lohnt
Der Dom steht mitten in der Fußgängerzone, man läuft fast zwangsläufig daran vorbei. Von außen ist er der romanische Bau, den man erwartet. Innen trifft man auf mehrere Jahrhunderte auf einmal, weil nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nicht rekonstruiert, sondern weitergebaut wurde. Wer das weiß, sieht den Bruch. Wer es nicht weiß, wundert sich.
Für einen ersten Blick reicht eine halbe Stunde. Was die Besichtigung unterbricht, sind die Gottesdienste: Dann bleibt der Kirchenraum den Gottesdienstbesuchern. Dazu behält sich das Domkapitel Sonderschließungen vor, wenn für ein Konzert geprobt wird. Wer eine weite Anfahrt hat, sieht vorher auf die Seite des Doms.
Die Öffnungszeit ist eine halbe Stunde kürzer, als oft zu lesen ist: Der Dom schließt um 18 Uhr, sonntags nach der Abendmesse um 19.30 Uhr.
Das Museum am Dom gleich daneben ist wegen Umbaus geschlossen, die Wiedereröffnung ist für Sommer 2028 geplant. Wer also wegen des Museums kommt, kommt zu früh.
Was man vorher wissen sollte
Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist zwischen Ostern und Ende Oktober um fünf nach zwölf. Dann spielt montags bis samstags die große Domorgel, eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger spricht einen kurzen Text, und nach einer Viertelstunde ist man wieder draußen. Der Orgelimpuls heißt "5 nach 12", kostet nichts und braucht keine Anmeldung. Samstags nimmt die Musik mehr Raum ein und geht bis 12.30 Uhr.
Um 12.30 Uhr beginnt anschließend die öffentliche Führung durch den Dom, montags bis samstags außer an Feiertagen, eine Stunde lang. Die ist nicht im Impuls enthalten: Ein Ticket kostet 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, mit der Würzburger Welcome-Card 5,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre frei. Karten gibt es in der Dominfo am Domvorplatz, Treffpunkt ist der siebenarmige Leuchter im Dom.
Im Winter fällt beides weg. Orgelimpuls und öffentliche Führung laufen von Dienstag nach Ostern bis 31. Oktober, von November bis in den Frühling ist der Dom mittags eine stille Kirche.
In den Sommerferien kommt freitags von 18 bis 19 Uhr eine Themenführung dazu, 2026 unter dem Motto "HAB MUT STEH AUF". Sie kostet 8 Euro, ist auf 20 Personen begrenzt und eine Voranmeldung ist erbeten, telefonisch unter 0931 386-62900 oder per Mail an die Dominfo.
Die Dominfo selbst sitzt in der Domstraße 40 direkt am Domplatz, montags bis freitags von 9.30 bis 17.30 Uhr und samstags bis 17 Uhr. Dort gibt es die Tickets, Auskunft zum Bau und die Karten für die Domkonzerte.
Bilder: Henry Kellner (CC BY-SA 4.0) Zugeschnitten und in der Größe geändert.
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Würzburg an einem Tag
Die fünf Orte, die man gesehen haben sollte, in einer sinnvollen Reihenfolge.
Liegt gleich daneben
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Grüner Ring um die Altstadt, 3,5 Kilometer lang und 34 Hektar groß, angelegt auf der geschleiften Stadtbefestigung.