Käppele
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, gebaut von Balthasar Neumann. Der Stationsweg hinauf ist der eigentliche Grund hinzugehen.
Alles, was ein Dach hat. Für die Tage, an denen der Plan mit den Weinbergen nicht aufgeht.
101 Orte, davon 48 mit geprüften Öffnungszeiten, 28 kostenlos. Sortiert nach dem, was die Seite hergibt: erst mit Foto, dann mit eigenem Text.
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, gebaut von Balthasar Neumann. Der Stationsweg hinauf ist der eigentliche Grund hinzugehen.
Das Erlebnisbad mit der größten Saunalandschaft der Stadt, täglich bis 22 Uhr. Abgerechnet wird nach Stunden.
Konzerthalle im ehemaligen Briefsortierzentrum neben dem Hauptbahnhof, mit bis zu 180 Veranstaltungen im Jahr.
Spätgotische Kirche mitten auf dem Marktplatz, mit Kramläden in der Außenwand, einem Riemenschneider-Grabmal und der Gedenkplatte für Balthasar Neumann.
Das Schloss der Fürstbischöfe, UNESCO-Welterbe, mit dem größten Deckenfresko der Welt. Hofkirche und Hofgarten daneben kosten nichts.
Galerie am Brückenkopf der Alten Mainbrücke mit wechselnden Ausstellungen, Eintritt frei.
Drei Stunden auf einem gedeckten Floß von Astheim nach Gerlachshausen, vorbei an Escherndorf, Nordheim und Sommerach.
Neuromanische Kirche mit weithin sichtbaren Doppeltürmen in der Sanderau, im Volksmund der Sanderauer Dom.
Die Bischofskirche mitten in der Fußgängerzone, außen romanisch, innen eine Mischung aus tausend Jahren.
46 Meter lang und drei Decks hoch, im Liniendienst vom Alten Kranen nach Veitshöchheim.
Museum im Fürstenbau der Festung Marienberg, seit 2021 geschlossen.
Museum in der ehemaligen Synagoge, zur jüdischen Geschichte des Ortes.
Universitätsmuseum im Südflügel der Residenz, Antikensammlung und Gemäldegalerie, Eintritt frei.
Mineraliensammlung der Universität am Hubland, Eintritt frei, aber nur sechs Stunden in der Woche geöffnet.
Wegen Generalsanierung geschlossen, die Wiedereröffnung ist für 2028 geplant.
Die Geschichte der Region in der Festung, mit der größten Sammlung von Werken Tilman Riemenschneiders.
Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts in einem umgebauten Getreidespeicher am Alten Hafen, mit einer der größten Sammlungen konkreter Kunst in Europa.
Barocke Kirche direkt neben dem Dom, mit der Kiliansgruft und dem Lusamgärtchen, wo an Walther von der Vogelweide erinnert wird.
Der Originalraum, in dem Wilhelm Conrad Röntgen 1895 die nach ihm benannten Strahlen entdeckt hat. Eintritt frei.
Sommerschloss der Würzburger Fürstbischöfe von 1682, später von Balthasar Neumann erweitert. Die Wohnräume gibt es nur mit Führung.
Jüdisches Museum mit mittelalterlichen Grabsteinen von europäischem Rang, im Gemeindezentrum an der Valentin-Becker-Straße.
Leben und Werk des Würzburger Arztes Philipp Franz von Siebold, der das europäische Japanbild geprägt hat.
Die evangelische Kirche direkt bei der Residenz, die Würzburger nur die Batman-Kirche nennen, wegen ihrer zwei schlanken Turmspitzen.
Weinkeller unter der Residenz, das Weingut geht auf eine Urkunde von 1128 zurück. Führungen freitags und samstags, Vinothek werktags.
Ehemalige Dominikanerkirche am Dominikanerplatz, seit 1813 den Augustinern überlassen, mit dem Chorbild "Das himmlische Jerusalem".
Klosterkirche der Franziskaner in der Altstadt, die älteste Ordensniederlassung dieser Art in Deutschland.
Romanische Kirche im Mainviertel, deren Chor über eine Straße reicht, benannt nach dem ersten Würzburger Bischof.
Barocke Pfarrkirche am Peterplatz in der Sanderau, mit Rokokokanzel und einer Orgel mit Surroundklang.
Barocke Kuppelkirche von Antonio Petrini an der Bahnhofstraße, mit einem Kreuzigungsbild, das Tintoretto zugeschrieben wird.
Der größte Indoorspielplatz Bayerns, zwanzig Autominuten von Würzburg.
Elektro-Karts auf einer Halle, in die das Spielfeld auf den Boden projiziert wird.
Das große Kino der Stadt mit sieben Sälen, am Alten Hafen nördlich der Altstadt.
Die große Halle des Alpenvereins, mit Seilkletterwänden bis unter das Dach und einem eigenen Boulderbereich.
Deutsches Fastnachtmuseum Kitzingen: das offizielle Museum des Bundes Deutscher Karneval, mit Fasching, Fastnacht und Karneval auf über 400 Quadratmetern.
Die Rokokofassade am Marktplatz, dahinter die Tourist Information mit dem Ticket Service und die Stadtbücherei.
Indoorspielplatz im Gewerbegebiet in Lengfeld, die Adresse für Regentage mit kleineren Kindern. Montags bis mittwochs zu.
Die größere der beiden Thermen in Reichweite, mit Sole aus eigener Quelle.
Das Knauf-Museum Iphofen zeigt Reliefkunst der großen Kulturepochen, vom alten Ägypten bis zum alten Amerika. Geöffnet von März bis Anfang November.
Die Kulturbühne Gerbrunn in der Alten Feuerwehr: Kabarett, Konzerte und Figurentheater, gut vier Kilometer östlich der Würzburger Altstadt.
Die Kunsthalle Schweinfurt zeigt zeitgenössische Kunst im früheren Ernst-Sachs-Bad: Wo bis 2004 geschwommen wurde, laufen heute die Wechselausstellungen.
Lasertag-Arena am Hauptbahnhof, dazu Pixel Games und zwei Escape Rooms.
Ein Museum über die berühmteste Fossilfälschung der Geschichte: die Würzburger Lügensteine von 1725.
Bad in Höchberg westlich der Stadt, ganzjährig geöffnet.
Bowling, Billard und Dart in der Max-von-Laue-Straße, mit Sportsbar.
Kleines Museum zur Wahrnehmung, nur samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Das Museum Georg Schäfer in Schweinfurt zeigt deutsche Malerei und Zeichenkunst von 1760 bis 1930, darunter Spitzweg, Caspar David Friedrich und Menzel.
Bouldern heißt klettern ohne Seil, in Absprunghöhe über dicken Matten.
Hallenbad in der Sanderau zum Bahnenziehen. Werktags erst am Nachmittag geöffnet.
Minigolf unter Schwarzlicht, also drinnen und wetterunabhängig.
Thermalbad mit Innen- und Außenbecken, Saunalandschaft und einem eigenen Bereich für Familien.
Ehemalige Klosterkirche mit der Beweinung Christi von Tilman Riemenschneider, einem seiner bedeutendsten Werke. Eintritt frei.
Erste evangelische Pfarrkirche Würzburgs, seit 1803 in einer ehemaligen Benediktiner-Klosterkirche von 1789.
Indoorspielplatz mit Klettergerüsten, Rutschen und Bällebad, rund 31 Kilometer östlich.
Nach einem Brand am 01.09.2026 vorübergehend geschlossen. Sonst der Trampolinpark der Stadt, mit über 2.000 Quadratmetern Sprungfläche.
Der zweite Anbieter am Kranenkai, mit MS Astoria und MS Barbarossa nach Veitshöchheim.
Hallenbad mit Sauna im Osten der Stadt, das einzige, das schon um 6 Uhr aufmacht.
Floating im Solebecken am Röntgenring, mit Epsomsalz und ohne Licht, wenn man will.
Veranstaltungsort in der Hofstraße, in dem regelmäßig Metal- und Rockkonzerte laufen.
Kino in der Altstadt von Karlstadt, rund 25 Kilometer mainabwärts.
Kino und Kneipe in einem, in Ochsenfurt südlich von Würzburg.
Programmkino auf dem Bürgerbräu-Gelände, getragen von einer Genossenschaft, mit Filmen im Original und Untertiteln.
Privattheater mit 199 Plätzen am Alten Hafen, Eigenproduktionen von der Komödie bis zur literarischen Bearbeitung.
Multiplex im Mainfrankenpark an der A 3, östlich von Würzburg.
Gotische Kirche des Deutschen Ordens im Mainviertel, seit 1922 evangelisch genutzt.
Das ganzjährige Bad in der Jahnstraße, Einzelkarte für Erwachsene vier Euro.
Hausboote für bis zu zwölf Leute, führerscheinfrei ab 16 Jahren. Auch mit Übernachtung an Bord.
Über 250 Konzerte im Jahr, viele davon kostenlos und mittags. Der am meisten unterschätzte Konzertsaal der Stadt.
Konzerte, Theater und Partys im Mainviertel, dazu offene Kurse von der Töpferei bis zum Improtheater. Getragen von der Stadt, seit 1987.
1.500 Meter Strecke mit 4,5 Metern Höhenunterschied, drinnen und draußen, mit 9-PS-Karts.
Kloster in der Domerschulstraße, das Familienwochenenden und Kurse anbietet.
Kleinkunstbühne des Marktes Höchberg im umgebauten Dreiseitenhof, mit Kabarett, Konzerten, Theater, Lesungen und eigenen Filmreihen.
Das Stadttheater mit Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Orchester. Gespielt wird bis auf Weiteres im Kleinen Haus, das Stammhaus wird saniert.
Der Saal, aus dem "Fastnacht in Franken" gesendet wird, mit Kabarett und Konzerten das ganze Jahr. 400 kostenlose Parkplätze davor.
Kino in Marktheidenfeld, rund dreißig Kilometer westlich.
Der Gebäudekomplex der Hochschule für Musik in der Hofstraße, mit Hufeisensaal und Aula als Konzertsälen.
Zehn Padelplätze an drei Standorten, buchbar ohne Mitgliedschaft.
Die Veranstaltungshalle in Versbach, am nördlichen Ortsende neben den Sportplätzen.
Kino in Kitzingen, rund zwanzig Kilometer östlich von Würzburg.
Anderthalb Stunden mit der MS Undine ab der Volkacher Mainlände, mainaufwärts bis zur Schleuse Wipfeld und zurück.
Evangelische Kirche in der Hofstallstraße, die in Würzburg vor allem als Konzertkirche bekannt ist.
Drei Escape Rooms in einem Gewölbekeller nahe dem Hauptbahnhof, dazu Stadtrallyes mit dem iPad durch die Stadt.
Die einzige Squashanlage im Stadtgebiet, dazu Tennis drinnen und draußen.
Die Ausweichspielstätte des Mainfranken Theaters während der Sanierung, in der Dürrbachau.
Theater im Turm über dem Würzburger Tor, 1950 von Luigi Malipiero mit 50 Plätzen eingerichtet.
Lasergame auf 1.400 Quadratmetern in zwei Spielfeldern mit je zwei Ebenen, erst ab 16 Jahren.
Bühne auf dem Bürgerbräu-Gelände, im Sommer zusätzlich unter freiem Himmel.
Galerie des Berufsverbands Bildender Künstler im Kulturhafen, mit wechselnden Ausstellungen.
Bildungshaus der Diözese an der Bahnhofstraße, mit Ausstellungen, Lesungen und Wanderungen im Programm.
101 Orte in unserem Verzeichnis sind als wetterfest vermerkt. Das sind vor allem die 22 Museen, dazu die Bäder und die Kirchen. Letztere sind der günstigste Regentag der Stadt: Dom, Neumünster und Marienkapelle liegen in einer Viertelstunde Fußweg beieinander, sind tagsüber offen und kosten nichts.
Unter den Museen ist das Museum für Franken auf der Festung das größte, braucht aber einen Aufstieg im Regen oder den Bus. Wer trocken bleiben will, nimmt das Museum im Kulturspeicher am Hafen oder das Martin-von-Wagner-Museum in der Residenz, das kostenlos ist und ungewöhnliche Öffnungszeiten hat.