Residenz und Hofgarten
UNESCO-Welterbe mit dem größten Deckenfresko der Welt. Der Hofgarten daneben kostet nichts.
Alles, was ein Dach hat. Für die Tage, an denen der Plan mit den Weinbergen nicht aufgeht.
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UNESCO-Welterbe mit dem größten Deckenfresko der Welt. Der Hofgarten daneben kostet nichts.
Die Bischofskirche mitten in der Fußgängerzone, außen romanisch, innen eine Mischung aus tausend Jahren.
Die Sommerresidenz der Fürstbischöfe am Rand des Hofgartens.
Museum in der ehemaligen Synagoge, zur jüdischen Geschichte des Ortes.
Die Mineraliensammlung der Universität am Hubland, Eintritt frei und an zwei Nachmittagen in der Woche offen.
Das staatliche Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Frankens, oben auf der Festung Marienberg im Zeughaus.
Indoorspielplatz im Gewerbegebiet, die Adresse für Regentage mit Kindern.
Das Erlebnisbad. Täglich bis 22 Uhr offen, abgerechnet wird nach Stunden.
Barocke Kirche direkt neben dem Dom, mit der Kiliansgruft und dem Lusamgärtchen, wo an Walther von der Vogelweide erinnert wird.
Das Hallenbad in der Sanderau. Werktags erst nachmittags offen.
Die evangelische Kirche direkt bei der Residenz, die Würzburger nur die Batman-Kirche nennen, wegen ihrer zwei schlanken Turmspitzen.
Erste evangelische Pfarrkirche Würzburgs, seit 1803 in einer ehemaligen Benediktiner-Klosterkirche von 1789.
Trampolinpark im Süden der Stadt, für Kinder und Jugendliche.
Ehemalige Dominikanerkirche am Dominikanerplatz, seit 1813 den Augustinern überlassen, mit dem Chorbild "Das himmlische Jerusalem".
Gotische Kirche des Deutschen Ordens im Mainviertel, seit 1922 evangelisch genutzt.
Klosterkirche der Franziskaner in der Altstadt, die älteste Ordensniederlassung dieser Art in Deutschland.
Neuromanische Kirche mit weithin sichtbaren Doppeltürmen in der Sanderau, im Volksmund der Sanderauer Dom.
Romanische Kirche im Mainviertel, deren Chor über eine Straße reicht, benannt nach dem ersten Würzburger Bischof.
Barocke Pfarrkirche am Peterplatz in der Sanderau, mit Rokokokanzel und einer Orgel mit Surroundklang.
Barocke Kuppelkirche von Antonio Petrini an der Bahnhofstraße, mit einem Kreuzigungsbild, das Tintoretto zugeschrieben wird.
Stadtteilbad im Norden an der Frankenstraße, gut erreichbar aus Lengfeld und Versbach.
Museum in der Korngasse zur Würzburger Lügensteine-Geschichte, täglich geöffnet.