Landesgartenschaupark 1990
Vierzehn Hektar am Fuß des Festungsbergs, mit Wasserspielplatz und vier Gärten der Partnerstädte. Der Weg hinauf zur Festung führt mitten hindurch.
Wo der Hund mit darf. Im Zweifel vorher anrufen, Hausrecht schlägt jede Liste.
11 Orte, davon 7 mit geprüften Öffnungszeiten, 8 kostenlos. Sortiert nach dem, was die Seite hergibt: erst mit Foto, dann mit eigenem Text.
Vierzehn Hektar am Fuß des Festungsbergs, mit Wasserspielplatz und vier Gärten der Partnerstädte. Der Weg hinauf zur Festung führt mitten hindurch.
Stadtteilpark auf dem früheren US-Kasernengelände, seit 2019 offen. Vom Belvedere reicht der Blick über den ganzen Park bis zur Festung.
Die Burg über der Stadt, mit dem besten Blick auf Würzburg und dem Museum für Franken. Kernburg zurzeit wegen Bauarbeiten gesperrt.
Das Wahrzeichen der Stadt: eine Steinbrücke aus dem 15. Jahrhundert mit zwölf Heiligenfiguren, seit 1990 ohne Autos, und der Ort für den Brückenschoppen.
Die Wallfahrtskirche über der Stadt, gebaut von Balthasar Neumann. Der Stationsweg hinauf ist der eigentliche Grund hinzugehen.
Aussichtsturm von 1894 auf dem Nikolausberg, in einem 61 Hektar großen Park über der Stadt.
Großes Waldgebiet nördlich von Würzburg, mit Walderlebniszentrum und Biergarten.
Tierpark am Ortsrand von Sommerhausen, ganzjährig geöffnet, mit Spielplatz und Gastronomie. Hunde dürfen an der kurzen Leine mit.
Der Wildpark an den Eichen in Schweinfurt: über 350 Tiere, Streichelzoo, Planschbecken und Themenspielplätze. Der Eintritt ist frei, an 365 Tagen im Jahr.
Die lange Tour: 13,5 Kilometer von Obereisenheim durch die ganze Mainschleife nach Köhler. Auch SUP-Boards.
Vierzig Minuten durch die Altstadt, ab Residenz. Die bequemste Art, sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Nur 11 Orte tragen den ausdrücklichen Vermerk, dass Hunde erlaubt sind. Das heißt nicht, dass es in Würzburg sonst nirgends geht: Es heißt, dass wir es sonst nirgends geprüft haben. Ein Filter, der auf Vermutungen beruht, wäre schlechter als eine kurze Liste.
Was ohnehin geht, steht nicht in dieser Liste, weil es keine Angabe braucht: Die Alte Mainbrücke, das Festungsgelände, die Weinberge und die Aussichtspunkte sind draußen und frei zugänglich. In Kirchen und Museen gilt fast überall das Gegenteil.
Bei den Gastrobetrieben ist die Datenlage besser. Dort ist bei einem guten Drittel vermerkt, ob Hunde willkommen sind, die Angabe stammt aus den Google-Unternehmensprofilen. Der Filter dazu steht in der Rubrik Essen und Trinken.
Für einen Tag draußen ohne Weiteres: Altstadt, Alte Mainbrücke, Festungsgelände und die Weinberge sind frei zugänglich. Für Museen und Kirchen gilt das nicht. Beim Essen hilft der Filter Hunde willkommen in der Rubrik Essen und Trinken.