Hauptbahnhof Würzburg
Der Ankunftsort für die meisten Gäste: Straßenbahn, Busbahnhof und Parkhaus vor der Tür, die Altstadt in einer Viertelstunde zu Fuß.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Adresse | Bahnhofplatz 4, 97070 Würzburg |
|---|---|
| Eintritt | Der Vorplatz ist frei zugänglich |
| Barrierefrei | ja |
Geprüft am 06.09.2026, Quelle: Verkehrsangaben aus einem Overpass-Lauf über OpenStreetMap am 06.09.2026, Umkreis 250 Meter: ZOB mit zwölf Bussteigen, Straßenbahnhaltestellen Hauptbahnhof Ost und West. Fußwege als Route über Gehwege gerechnet, nicht aus der Luftlinie.
Warum sich das lohnt
## Der Weg in die Altstadt
Vom Haupteingang geht es links am Kiliansbrunnen vorbei und dann die Kaiserstraße hinunter. Der Weg ist gerade, breit und führt an Geschäften entlang; nach zehn Minuten steht man am Barbarossaplatz, nach fünfzehn am Marktplatz mit der Marienkapelle.
## Bus und Straßenbahn
Vor dem Bahnhof liegen zwei Straßenbahnhaltestellen, Hauptbahnhof Ost und Hauptbahnhof West, und daneben der zentrale Omnibusbahnhof mit zwölf Bussteigen. Wer in die Stadtteile oder in den Landkreis will, steigt hier um, ohne den Vorplatz zu verlassen.
## Ankommen mit dem Auto
Direkt am Bahnhof liegen zwei Parkmöglichkeiten: das Parkhaus Hauptbahnhof an der Haugerglacisstraße und der Parkplatz am Bahnhofplatz. Beide sind kostenpflichtig.
## Was am Bahnhof auffällt
Das Empfangsgebäude stammt aus den fünfziger Jahren und trägt an der Glasfassade eine große Uhr, die man vom ganzen Vorplatz aus sieht. Der Vorbau mit den weißen Stützen ist das Erkennungszeichen des Hauses.
Gleich gegenüber liegt das Hostel Babelfish, für alle, die mit dem Zug ankommen und günstig schlafen wollen.
Bilder: Daniel Werner (eigene Aufnahme)
Liegt gleich daneben
Kiliansbrunnen
Der Brunnen mit dem heiligen Kilian vor dem Hauptbahnhof, seit jeher der Treffpunkt für alle, die dort jemanden abholen.
Posthalle
Konzerthalle im ehemaligen Briefsortierzentrum neben dem Hauptbahnhof, mit bis zu 180 Veranstaltungen im Jahr.
Stift Haug
Barocke Kuppelkirche von Antonio Petrini an der Bahnhofstraße, mit einem Kreuzigungsbild, das Tintoretto zugeschrieben wird.